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Gleichberechtigung - eine gesellschaftspolitische Herausforderung

Gleichberechtigung bleibt eine gesellschaftspolitische Herausforderung ersten Ranges.

Mit Hilfe des Nieders?chsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) und des so genannten Frauenbeauftragtengesetzes sowie einer gro?en Anzahl von Projekten treibt die nieders?chsische Landesregierung die Gleichstellung von M?nnern und Frauen kontinuierlich voran. Das beginnt bereits bei der gezielten Unterstützung der M?dchen bei ihrer Berufswahl jenseits der klassischen, meist schlecht bezahlten Frauenberufe.

Dreh- und Angelpunkt der Gleichberechtigung sind Betreuungsm?glichkeiten für Kinder. Mit der Verst?rkung von Betreuungsangeboten für Klein- und Schulkinder sowie F?rderprogrammen, unter anderem für allein Erziehende, Berufsrückkehrerinnen und Unternehmensgründerinnen, setzen sich die Bemühungen des Landes fort, Frauen den Zugang zu einer Erwerbst?tigkeit zu erm?glichen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

Niedersachsen hat sich als eines der ersten Bundesl?nder die 1996 von der Europ?ischen Kommission eingeführten Strategie Gender Mainstreaming auf die Fahnen geschrieben. Jedes politische Vorhaben, jeder Vorgang muss zuerst daraufhin geprüft werden, ob nachteilige Auswirkungen für Frauen, M?nner oder Kinder entstehen k?nnen.

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